Gut zu wissen: Künstliche Palmen & Bananenpflanzen
Künstliche Palme und Bananenbaum
Die künstliche Palme hat tief gefächerte Wedel an einem Stamm mit Fasermatte. Bei 200 cm entsteht daraus eine volle, natürlich wirkende Krone. Der Bananenbaum setzt auf große, paddelförmige Blätter aus einer Mischung von Seide und Polyester mit sichtbarer Aderung. Bei 205 cm ergibt das eine voluminöse, überhängende Silhouette. Bei beiden lassen sich Wedel und Blätter einzeln biegen.
Das Vorbild: Fächerpalme und Banane
Der faserige Stamm von Fächerpalmen wie der Hanfpalme entsteht durch eine dichte Matte aus groben Fasern um die abgestorbenen Blattansätze. Die Banane gehört zu den ältesten vom Menschen kultivierten Pflanzen und wurde zuerst in Südostasien und Ozeanien angebaut. Was wie ein Stamm aussieht, ist ein Scheinstamm aus eng gerollten Blattscheiden. Botanisch ist die Banane eine Staude.
Standort und Pflege
Die echte Bananenpflanze braucht viel Licht, hohe Luftfeuchtigkeit und regelmäßiges Wasser. Sonst werden die Blattränder braun. Die künstliche Variante steht an jedem Platz im Innenraum gleich gut. Es genügt, sie gelegentlich abzustauben oder mit einem feuchten Tuch abzuwischen.
Die passende Höhe wählen
Mit 160 cm passt eine Palme neben ein Sofa oder in eine Ecke. Bei 200 bis 205 cm bleibt sie noch unter vielen Standarddecken und füllt den Raum deutlich. Die höchsten Modelle mit 220 cm brauchen Platz nach oben. Noch höhere Bäume zeigen dir die großen künstlichen Bäume.
Für andere Formen schau bei den künstlichen Ficus-Bäumen und den künstlichen Olivenbäumen vorbei. Ein passendes Gefäß wählst du bei vielen Modellen im Konfigurator, mehr Auswahl bieten unsere Pflanzkübel. Tipps zur Auswahl gibt der Ratgeber Künstliche Pflanzen: täuschend echt und pflegeleicht.
















